Mappa topografica Friedrichsfehn
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Friedrichsfehn
1882 wurde die junge Bauerschaft um die Siedlung Mosleshöhe erweitert. 1897–1903 wurden nochmals Kolonate in „Neu Friedrichsfehn“ ausgewiesen (heute: „Roter Steinweg“). Für die Besiedlung von zwei Kolonaten am Hunte-Ems-Kanal (heute: Küstenkanal) konnten niederländische Familien angeworben werden. Durch diese Erweiterungen hat sich die Bevölkerungszahl bis 1905 auf 306 Einwohner fast verdoppelt. 1906 wurde der Artillerie-Schießplatz des Oldenburgischen Feldartillerie-Regimentes Nr. 26 nördlich der Straße nach Edewecht aufgegeben, wodurch nach Ende des Ersten Weltkrieges eine feste Straßenverbindung nach Petersfehn gebaut werden konnte. Nach Fertigstellung der heutigen Brüderstraße Anfang der 1930er Jahre wurden hier Kleinsiedlerstellen ausgewiesen.
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